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#23aus23: Unsere besten Geschichten des Jahres

#23aus23: Unsere besten Geschichten des Jahres
Ein Jahresrückblick in Texten: #23aus23 ist ein etwas anderer Jahresrückblick. | © Canva

2023 geht zu Ende und wir blicken noch einmal zurück auf dieses Jahr: Mit den besten Texten aus unserem Magazin des Jahres. (Lesedauer: ca. 2 Minuten)

In unseren Leben gibt es viele Rituale. Eines davon ist - am Jahresende auf das zurückblicken, was die vergangenen Monate so gebracht haben. Wie war also dieses 2023 für das Thurgauer Kulturleben? Lebendig war es in jedem Fall. Die Veranstaltungsdichte war gefühlt beinahe wieder so hoch wie vor der Pandemie. Inhaltlich war das, was geboten wurde manchmal spannend, manchmal aber auch eher fad. Also war auch das wieder wie vor Corona. 

Die interessantesten Personalien des Jahres: Markus Landert ist nach 31 Jahren als Direktor des Kunstmuseum Thurgau abgetreten und Monika Knill hat nach 15 Jahren im Regierungsrat angekündigt, nicht weiter das Departement für Erziehung und Kultur leiten zu wollen. Während Landerts Nachfolger, Peter Stohler, bereits im Amt ist, wird der oder die Nachfolger:in von Monika Knill am 7. April erst noch gewählt. 

 

Die 23 besten Geschichten des Jahres bei thurgaukultur.ch 

Damit du dich auch an das vergangene Thurgauer Kulturjahr erinnern kannst, haben wir dir eine Liste mit den aus unserer Sicht 23 besten Texten zusammengestellt, die 2023 bei thurgaukultur.ch erschienen sind. Du findest sie im zugehörigen Dossier #23aus23.

Meinen Satz des Jahres zur Thurgauer Kulturlandschaft hat der Kreuzlinger Kurt Schmid gesagt: „Hier im Thurgau bist du nicht im Brennpunkt der Kunstszene, du musst selber der Brennpunkt sein!“ Ein spannender Satz, der beim schnellen Zuhören wie ein Widerspruch klingt, aber beim genauen Hinhören das Prinzip des Thurgauer Kulturlebens doch sehr gut auf den Punkt bringt: „Es gibt hier viele Möglichkeiten, aber nichts passiert von alleine.“ Wer kulturell im Thurgau etwas auf die Beine stellen werden, der braucht neben Leidenschaft, guten Ideen auch eine ordentliche Portion an Schaffer-Qualität, sonst versanden selbst die besten Ideen.

Auch 2024 wird wieder ein Jahr werden, in dem gute Ideen gefragt sind. Auf der politischen Bühne stehen Wahlen an (Regierungsrat und Kantonsrat), kulturpolitisch bleiben weiter die Grossprojekte bei den kantonalen Museen im Fokus: Kommen die Planungen für die Dependance des Historischen Museum Thurgau in Arbon voran? Wie laufen die Sanierungen im Kunstmuseum Thurgau? Wann erstrahlt das Schloss Frauenfeld in neuem Glanz? Bekommt das Napoleonmuseum auch noch seinen lang ersehnten unterirdischen Erweiterungsbau? Oder müssen die einzelnen Baumassnahmen in den Museen doch noch weiter etappiert werden? Und wer ersetzt eigentlich Gabriele Keck in der Direktion des Historischen Museums? Sie geht Ende Mai 2024 in Pension.

Es gilt also, viele Fragen zu beantworten. Eines ist dabei sicher: thurgaukultur.ch bleibt auch 2024 an deiner Seite im Kulturleben des Kantons. 

 

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