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Die Kunst in Zeiten der Krise

Die Kunst in Zeiten der Krise
Ist zu Gast in unserer Reihe #deinebühne: Richard Tisserand, Künstler und Kurator des Kunstraum Kreuzlingen. |

Museen? Geschlossen. Galerien? Zu. Kunst kann man gerade nicht direkt erleben. Was macht das mit der Kunst? Und wie gehen KünstlerInnen und KuratorInnen damit um? Ein Live-Talk mit Richard Tisserand.

Eigentlich sollte inzwischen längst die Ausstellung «auf die Schaukel, Louise!!» von Thom Barth im Kunstraum Kreuzlingen & Tiefparterre eröffnet sein. Das Coronavirus hat auch das verhindert. Auch die zuvor gezeigte Schau von Elisabeth Strässle musste Wochen vor der eigentlichen Finissage schliessen. Seither ist der Kunstraum - wie alle anderen Kunst- und Kulturorte - geschlossen.

Was bedeutet diese erzwungene Auszeit für einen Ausstellungsort wie den Kunstraum? Wie geht die Kunst mit dieser Krise um? Was kann Kunst zur Krisenbewältigug beitragen? Und wie wird das Leben sein, wenn im Juni mit den Museen auch die Ausstellungsorte wieder öffnen dürfen?

Was macht die Krise mit der Kunst?

Darüber und über viele weitere Fragen sprechen Richard Tisserand, Kurator des Kunstraums, und Michael Lünstroth, Redaktionsleiter von thurgaukultur.ch, am Donnerstag, 30. April, 19 Uhr, in einer neuen Ausgabe der von thurgaukultur.ch ins Leben gerufenene Solidaritätsaktion #deinebühne. Das Gespräch wird live über die Facebook-Seite von thurgaukultur.ch gestreamt. Alle ZuschauerInnen können sich auch beteiligen: Wer Fragen hat, kann sie in den Kommentaren zum Stream stellen. Sie werden dann direkt beantwortet.

Tisserand kann auf das Thema aus zwei Perspekiven berichten: Die des Kurators, aber auch die des Künstlers. Beides verbindet Richard Tisserand seit Jahrzehnten. Gesprächsstoff gibt es also ausreichend.

Termin: Den Live-Talk bei #deinebühne mit Richard Tisserand streamen wir am Donnerstag, 30. April, ab 19 Uhr, über unsere Facebook-Seite.

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