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05.05.2014

Museum zeigt Buttermödeli und...

Museum zeigt Buttermödeli und...

Am 21. Juni 2014 öffnet im Ittinger Museum die Ausstellung „säen und ernten“ ihre Tore. Sie thematisiert die Bedeutung und den Wandel der Nahrungsmittelproduktion in der Kartause Ittingen. Für diese Ausstellung sucht das Ittinger Museum noch Objekte mit direktem Bezug zur Kartause Ittingen. Eine Sichtung und Beurteilung der Gegenstände erfolgt am Samstag, 17. Mai 2014, 14 – 17 Uhr im Ittinger Museum in der Kartause.

Die Produktion von Nahrungsmitteln hat sich seit der Klosterzeit radikal verändert. Von der Bodenbearbeitung mit Ochsengespann durch die Klosterknechte über den Einsatz der ersten motorisierten Maschinen unter der Gutsherrenfamilie Fehr bis zur Selbstversorgung heute spannt sich ein weiter Bogen unterschiedlicher Bewirtschaftungsformen. Die Entwicklung spiegelt sich auch in den bäuerlichen Objekten und Werkzeugen. Für die Ausstellung „säen und ernten. Nahrungsmittelproduktion in der Kartause Ittingen gestern und heute„ suchen die Ausstellungsgestalter noch solche Alltagsobjekte oder Zeugnisse ihres Einsatzes.

Haben Sie zu Hause Gegenstände, Dokumente oder Fotos mit direktem Bezug zur Landwirtschaft in der Kartause Ittingen? Interessant sind insbesondere Buttermödeli, Werkzeuge, kleinere Maschinen, Geräte, Alltagsutensilien, Verpackungen (Käse, Butter, Transportkisten, Weinetiketten), Diplome oder Zertifikate zu Landwirtschaftsmaschinen von Victor Fehr oder auch Fotos und Schnappschüsse bis 1977.

Am Samstag, 17. Mai 2014 von 14.00 bis 17.00 begutachten Experten Ihre Gegenstände und klären, ob sie für die Ausstellung geeignet sind. Sie klären die Funktion, schätzen das Alter und machen Aussage zur deren Bedeutung.

Allfällige Fragen beantworten das Museum gerne unter 058 345 10 60 oder
sekretariat.kunstmuseum@tg.ch.

 

Kartause Ittingen – Kunst und Geschichte erleben

Das Ittinger Museum und das Kunstmuseum Thurgau bilden den Kern des Seminar- und Kulturzentrums Kartause Ittingen. Im idyllisch gelegenen ehemaligen Kloster bei Frauenfeld lebten während Jahrhunderten Mönchsgemeinschaften. 1977 wurde die weitläufige Anlage durch die eigens gegründete privatrechtliche Stiftung Kartause Ittingen erworben, restauriert und mit der Unterstützung von Partnern einer neuen Nutzung zugeführt. Das Betriebskonzept orientiert sich an den klösterlichen Werten Gastfreundschaft, Spiritualität, Selbstver­sorgung, Fürsorge und Kultur. Weitere Informationen finden Sie unter www.kunstmuseum.ch, www.ittingermuseum.tg.ch und www.kartause.ch

 

 

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