25.10.2023
Das Archäomobil Ostschweiz fährt weiter

Der Regierungsrat hat dem Verein Archäologie mobil aus Winterthur für die Projektphase 2024 bis 2026 des Archäomobils Ostschweiz einen Beitrag von 83'070 Franken aus dem Lotteriefonds gewährt. Der Verein betreibt das Archäomobil Ostschweiz, ein fahrbares Informationszentrum für Archäologie. (Lesedauer: ca. 1 Minute)
Es entstand 2020 aus einem interkantonalen Gemeinschaftsprojekt und ist unterwegs durch die Ostschweizer Kantone St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau, Zürich sowie seit diesem Jahr Appenzell Ausserrhoden.
Das Archäomobil Ostschweiz stellt sich vor
Besonders beliebt in Schulen
Ein umgestalteter Kleinbus bringt als zeitgemässes Instrument der Archäologievermittlung archäologische Originalobjekte aus den Kantonen zurück an ihren Fundort. Bei den Schulen im Kanton Thurgau findet das Archäomobil grossen Anklang: Fast 30 Prozent der insgesamt gebuchten 242 Schulanlässe fanden im Kanton Thurgau statt.
Dank des erfolgreichen Betriebs konnte der Verein aus den Einnahmen und den bis Ende 2022 angesammelten Reserven den Betrieb bis Ende 2023 gewährleisten – also ein Jahr länger als ursprünglich vorgesehen. Aufgrund des bisherigen Erfolgs soll eine zweite Projektphase für die Jahre 2024 bis 2026 realisiert werden.
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