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28.04.2016

Autoren lesen an Schulen

Autoren lesen an Schulen
Literatur aus erster Hand | © kklick.ch

Vom Montag, 2. Mai, bis Freitag, 27. Mai, stellen in der Ostschweiz zum 54. Mal Autorinnen und Autoren ihre Werke an Schulen vor. Rund 25‘000 Jugendliche kommen so in den Genuss altersgerechter Literatur und lernen Verfasserinnen und Verfasser ihrer Lieblingsgeschichten kennen. Die Aktion der Kantonsbibliothek St.Gallen ist damit eines der ältesten und grössten Leseförderungsprogramme der Ostschweiz. Zahlreiche Lesungen finden auch an Thurgauer Schulen statt.

Richi Küttel

In Zeiten von Informationsflut und oberflächlichen und oft aufdringlichen Wissensinhalten der elektronisierten Welt ist Lesen und Leseverständnis im alltäglichen Leben notwendiger denn je.


Um Kinder und Jugendliche in die Welt der Bücher und des Lesens einzuführen, führt die Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen zum 54. Mal Lesungen an Ostschweizer Schulen durch. Das Angebot ist für die Volksschulen der Kantone Appenzell Inner- und Ausserrhoden, Thurgau, St.Gallen, Schaffhausen und Glarus eine erfolgreiche Unterstützung zur Förderung des Interesses am Lesen und Schreiben und wird von Lehrpersonen rege genutzt.

An Kindergärten und ersten Primarklassen wird die emotionale und musische Ebene besonders geweckt und gefördert. In den Mittel- und Oberstufen wird mehr Gewicht auf sprachliche Kompetenzen durch Freude an Geschichten und somit am Lesen gelegt.

Ab dem 2. Mai besuchen bis am 27. Mai 2016 37 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Comic-Zeichner und Illustratorinnen die Schulen, um von ihrer Arbeit erzählen, aus ihren Büchern vorzulesen und Geschichten zu erzählen.

Das Interesse an den Lesungen ist auch dieses Jahr ungebrochen. So können dieses Jahr insgesamt rund 560 Lesungen für gut 25'000 Schüler stattfinden.

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Informationen zu Literatur aus erster Hand finden Sie auch auf www.kklick.ch.

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Zur grossen Autorenliste gehört aus dem Thurgau zum Beispiel auch Andrea Gerster.

 

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