12.08.2015
P wie Poesie

Am 11. und 12. September 2015 finden in Frauenfeld die Lyriktage statt. Ganz im Sinne von Poesie, poésie, poetry: Pläne, Projekte, Petersilie, Parapsychologie und Pier Paolo Pasolini, ganzp.p.: porto payé – party, please! Punkt.
Der Buchstabe P hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 0,79 %. Er ist damit der 21.-häufigste Buchstabe. Etwas Seltenes also! Kein Wunder, beginnt Poesie mit P. Wer schon mal Sprachaufnahmen gemacht hat, weiss: P ist ein harter Verschlusslaut, P ploppt. Wir aber verschliessen uns nicht, und wir schliessen niemanden und nichts aus. P poppt!
Fünf Autoren und zwei Musiker performen an zwei Abenden und tüfteln seltene Wort und Klangkombinationen aus. Pro Perturbation: Urs P. Engeler
(red)
Lyriktage Frauenfeld
Seit 1991 finden die Frauenfelder Lyriktage alle zwei Jahre auf Intitiative der Kulturstiftung des Kantons Thurgau statt. Gastkurator an den diesjährigen Lyriktagen ist Urs Engeler, Poesieverleger und Dozent am Schweizerischen Literaturinstitut.
Zu der POETRY PERFORMANCE sind eingeladen: Michael Fehr, Christian Filips, Birgit Kempker, Dagmara Kraus, Marc Matter, Isabelle Sbrissa, Manuel Troller und Bo Wiget.
Die Veranstaltung findet im Theatersaal des Eisenwerks in Frauenfeld statt.
Reservationen werden von der Kulturstiftung, info@kulturstiftung oder Tel. 052 202 29 19 (Di, Mi, Do,) entgegen genommen.
Link zur Website: http://www.kulturstiftung.ch/home/
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