Seite vorlesen

13.11.2015

Kulturförderung der Stadt Konstanz

Kulturförderung der Stadt Konstanz
Aufgepasst bei der Wochenplanung! | © www.thurgaukultur.ch

Bewerbungsfrist für den Kulturfonds 2016 der Stadt Konstanz endet am 01. Dezember 2015. Die Höhe des Kulturfördertopfes für 2016 beträgt 50.000 €.

Mit dem Kulturfonds fördert die Stadt Konstanz jedes Jahr freie Kulturprojekte Konstanzer und Kreuzlinger Kulturschaffender. Einsendeschluss für die Förderanträge für Projekte, die 2016 stattfinden sollen, ist der 01. Dezember 2015. Die Höhe des Kulturfördertopfes für 2016 beträgt 50.000 €.


Das Online-Antragsformular für Fördermittel aus dem Kulturfonds steht unter http://www.konstanz.de/kulturzentrum/01635/02669/index.html (zu öffnen mit dem Internet Explorer) zum Ausfüllen und Absenden bereit. Die Richtlinien können dort heruntergeladen oder direkt über das Kulturbüro der Stadt Konstanz bezogen werden. #

Ein Gremium, bestehend aus Vertretern des Gemeinderates, Repräsentanten der freien Kulturszene, des Stadttheaters und des Kulturbüros, wird im Februar 2016 über die Vergabe der Projektmittel entscheiden.


Bitte beachten Sie, dass Kulturförderanträge ab sofort ausschließlich über das neue Onlineverfahren eingereicht werden können. Postalisch eingereichte Anträge werden in Zukunft nicht mehr berücksichtigt.


Weitere Infos beim Kulturbüro Konstanz, Tel. 0049 7531 900-902, www.konstanz.de, kulturbuero@konstanz.de

 

Kommt vor in diesen Ressorts

  • Kulturpolitik

Kommt vor in diesen Interessen

  • Kulturförderung

Werbung

«Kultur trifft Politik» #4

"Ohne Kultur keine Demokratie?" In der neuen Ausgabe des Dialogformats machen wir den Realitätscheck. Mittwoch, 25. November, Eisenwerk Frauenfeld. Weitere Informationen...

Ähnliche Beiträge

Kulturpolitik

«Es braucht einen gemeinsamen Willen, Ideen, Überzeugung und Glück!»

Kreuzlingen hat seine Museen in den letzten zehn Jahren gezielt weiterentwickelt. Am 27. September stimmt das Volk über mehr Geld für die drei Häuser ab. Ex-Stadträtin Dorena Raggenbass erklärt die Strategie – und was... mehr

Bühne

Musik

Kunst

Kulturpolitik

Mehr Struktur, mehr Programm: Wie sich das Eisenwerk professionalisiert

Mit dem sanierten Saal wächst das Frauenfelder Kulturhaus: Bis zu 600 Gäste sind nun möglich, zugleich steigen die Anforderungen. Das Ehrenamt soll trotzdem zentral bleiben im Betrieb. mehr

Kulturpolitik

Wissen

«Ich habe immer zwei Leben gelebt.»

Im zweiten Teil des Interview erzählt Hannes Geisser, warum er das Naturmuseum immer interdisziplinär gedacht hat, weshalb Museen aufs Analoge setzen sollten – und was er am meisten vermissen wird. mehr

Werbung

Werbung

Werbung