26.03.2015
Monika Knill behält Kultur

Regierungsrätin Monika Knill (SVP) bleibt Thurgauer Erziehungs- und Kulturdirektorin. Cornelia Komposch (SP) übernimmt das Departement für Justiz und Sicherheit von ihrem Vorgänger Claudius Graf-Schelling (SP).
Gemäss kantonalem Informationsdienst hat sich die Thurgauer Exekutive nach der Regierungsratsersatzwahl vom 8. März und dem Einzug von Cornelia Komposch heute neu konstituiert.
Auf den Beginn des Amtsjahres am 1. Juni 2015 übernimmt die neu gewählte Regierungsrätin Cornelia Komposch von ihrem Vorgänger Claudius Graf-Schelling das Departement für Justiz und Sicherheit.
Chefin des Departements für Erziehung und Kultur bleibt die 43-jährige, 2008 in die Regierung gewählte Monika Knill. Auch die übrigen Mitglieder des Regierungsrates behalten ihre Departemente. (rom)
Departementsverteilung ab dem 1. Juni 2015:
Departement für Inneres und Volkswirtschaft (DIV):
Dr. Kaspar Schläpfer, FDP (bisher)
Departement für Erziehung und Kultur (DEK):
Monika Knill, SVP (bisher)
Departement für Justiz und Sicherheit (DJS):
Cornelia Komposch, SP (neu)
Departement für Bau und Umwelt (DBU):
Carmen Haag, CVP (bisher)
Departement für Finanzen und Soziales (DFS):
Dr. Jakob Stark, SVP (bisher)

Thurgauer Exekutive ab 1. Juni 2015 (v.l.): Regierungsrätinnen Carmen Haag und Monika Knill, der designierte Regierungspräsident Jakob Stark, Regierungsrat Kaspar Schläpfer und die neue Regierungsrätin Cornelia Komposch. Ganz links Staatsschreiber Rainer Gonzenbach. (Bild: zVg)
Ähnliche Beiträge
50 Ideen. Und eine unausgesprochene Frage
Das Sparpapier der externen Finanzexpert:innen zeigt: Wir sind gut darin, unsere Welt technisch zu vermessen. Aber Zahlen alleine sagen nichts über gesellschaftliche Werte. Ein Kommentar. mehr
Kreuzlinger Museen: Zukunft wird (auch) aus Geld gemacht
Seemuseum, Bodensee Planetarium und Museum Rosenegg sollen ab 2027 mehr Geld erhalten. So will der Kreuzlinger Gemeinderat die Weiterentwicklung der Häuser sichern. Das letzte Wort hat aber das Volk. mehr
Kluge Politik wirkt.
Solidarisch, partizipativ und auf Augenhöhe: Die Entwicklung der Kreuzlinger Museen zeigt, wie Städte heute nachhaltig und erfolgreich Kulturpolitik betreiben können. Ein Kommentar. mehr

