Seite vorlesen

19.11.2015

Das Geheimnis der Äbtissin (7+8)

Das Geheimnis der Äbtissin (7+8)
Der Fortsetzungsroman «Das Geheimnis der Äbtissin» nimmt Leserinnen und Leser mit auf eine Reise ans Konstanzer Konzil. | © Screenshot

Der Aargau wurde 1415, der Thurgau 1460 von den Eidgenossen erobert.
Das Museum Aargau und das Historische Museum Thurgau nehmen das Schlüsseljahr 1415 als Aufhänger für ein gemeinsames Projekt. Der Fortsetzungsroman «Das Geheimnis der Äbtissin» nimmt Leserinnen und Leser mit auf eine Reise ans Konstanzer Konzil.

Den Anfang des Romans, der im Aargau beginnt, können Sie hier nachlesen.

Inzwischen sind die Romanfiguren im Thurgau angekommen. Die PDFs zum Download finden Sie im Anhang.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen!

***

Mehr zum Thema:

Das Geheimnis der Äbtissin (5+6) - thurgaukultur.ch vom 20.10.2015
Das Geheimnis der Äbtissin (4) - thurgaukultur.ch vom 08.10.2015
Das Geheimnis der Äbtissin (3) - thurgaukultur.ch vom 15.09.2015
Das Geheimnis der Äbtissin (1+2) - thurgaukultur.ch vom 03.09.2015
Zankapfel Thurgau - thurgaukultur.ch vom 03.09.2015

Kommentare werden geladen...

Kommt vor in diesen Ressorts

  • Literatur
  • Wissen

Kommt vor in diesen Interessen

  • Belletristik
  • Geschichte

Ist Teil dieser Dossiers

Werbung

«Kultur trifft Politik» #4

"Ohne Kultur keine Demokratie?" In der neuen Ausgabe des Dialogformats machen wir den Realitätscheck. Mittwoch, 25. November, Eisenwerk Frauenfeld. Weitere Informationen...

Ähnliche Beiträge

Wissen

«Ein spektakuläres Thurgauer Kulturgut»

Vor 281 Jahren zeichnete ein Kartäusermönch eine 16 Quadratmeter grosse Karte des Herrschaftsbereichs des Klosters in Ittingen. Jetzt ist sie zum ersten Mal öffentlich zu sehen. mehr

Wissen

Zwei Gartenanlagen, ein gemeinsamer Parkführer

Ein neuer Parkführer verbindet Arenenberg und Lilienberg zu einem Rundgang. Das Buch zeigt die Geschichte und die historischen Verbindungen der beiden Gartenanlagen am Bodensee. mehr

Literatur

Die Meisterin der Beiläufigkeit

Eigentlich wollte Zsuzsanna Gahse keine Bücher mehr schreiben. Nun hat sie mit „Angerichtet“ ihr Werk doch noch einmal erweitert. Es wirkt fast wie ein Kommentar zum eigenen literarischen Schaffen. mehr

Werbung

Werbung

Werbung