Rose

von Markus Schleinzer
Österreich 2026, 94 Min, D, ab etwa 14
Angesiedelt im 17. Jahrhundert erzählt der Film von einer Frau, die sich als männlicher Soldat verkleidet Integration in eine abgeschiedene Dorfgemeinschaft erhofft. Die Figur der Rose ist inspiriert von zahlreichen dokumentierten Berichten über als Männer verkleidete Frauen in der europäischen Geschichte.
Ausgehend von einem realen Gerichtsfall von 1721 erzählt der österreichische Regisseur Markus Schleinzer mit «Rose» eine Geschichte von weiblicher Freiheitssuche und Selbstverwirklichung in einer Zeit und Kultur, die Frauen genau dies verwehrte.
«Eine hervorragend inszenierte Geschichte über Geschlechterprivilegien.» (Variety)
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