Independence Day vor 250 Jahren – die Anfänge der Supermacht USA

Am Anfang steht der unbedingte Wille nach Freiheit: Freiheit vor Willkürherrschaft, Freiheit vor Königsherrschaft – am Ende dieser Erzählung stehen die Supermacht USA. Vor 250 Jahren entstand die erste moderne Demokratie der Welt – wenn man Frauen, Native Americans und die Sklaven ausklammert.
Trotz dieser „Konstruktionsmängel“ wurde Amerika fortan zu einem Bezugspunkt für zahllose Menschen, die auf eine bessere Welt, auf eine bessere Existenz hofften. Zweifellos hat die Amerikanische Revolution in den USA eine Bedeutung, die über rein wissenschaftliches Interesse weit hinaus geht.
Als Gründungsmythos ist sie zentraler Bestandteil nationaler Identität. In seinem Vortrag aus der Reihe Thema des Monats „Independence Day vor 250 Jahren – die Anfänge der Supermacht USA“ kehrt der Historiker Ulrich Büttner gedanklich in das 18. Jahrhundert zurück und skizziert die Geburt einer Nation und deren Auswirkungen auf die Welt.
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Kosten für den Vortrag: 15 EUR/Person (inkl. Aperitif).
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