Glarisegger Chor singt Mozart

Den Titel "Krönungsmesse" erhielt die Messe durch ihre Aufführungen bei kaiserlichen Krönungszeremonien in Wien in den Jahren 1790 und 1791. Der damalige Wiener Hofkapellmeister, Antonio Salieri, berichtete, dass er zu den drei Krönungen jeweils "fast genau die gleiche Musik" aufs Programm gesetzt habe.
Die Erstaufführung fand beim festlichen Ostergottesdienst im Salzburger Dom statt. Mozarts Klarinettenkonzert A-Dur (KV 622), sein letztes vollendetes Instrumentalwerk, wurde 1791 für seinen Freund, den Klarinettisten Anton Stadler, komponiert, der eine innovative Bassettklarinette mit tieferer Lage nutzte. Mozart widmete sich dem Stück nach einer unvollendeten Skizze für ein Bassetthorn, um Stadlers Virtuosität zu präsentieren, bevor er im Alter von 35 Jahren starb. Es ist bekannt für seinen lyrischen, gesanglichen Stil und wurde ursprünglich für das spezielle Instrument geschrieben, aber später für die normale A-Klarinette adaptiert.
Das Programm: Exsultate Jubilate KV 165 I Klarinettenkonzert KV 622 I Laudate Dominum KV 339 I Krönungsmesse KV 317
Ausführende: Glarisegger Chor Fabio Di Càsola, Klarinette Yeree Suh, Sopran Céline Akçağ, Alt Nino Gmünder, Tenor Ruben Drole, Bass
Swiss Festival Orchestra
Leitung Heinz Bähler
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