Die Zukünft des Erzählens 2046

Darum geht's
Zukünfte beginnen im Erzählen
Welche Bilder entstehen, wenn Geschichten über realistische oder optimistische Zukünfte entwickelt werden? Zukünfte, die weder Utopie noch Dystopie sind? Welche Möglichkeiten werden sichtbar, wenn Zukunft neu, fundiert, kreativ und zugleich offen gedacht wird?
Wie könnten die Zukünfte des Erzählens im Jahr 2046 aussehen? Wer erzählt? Für wen? An welchen Orten? Welche Geschichten werden erzählt?
Die Exploration möglicher Zukünfte des Erzählens eröffnet neue Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungen und literarische Gestaltungsmöglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Hoffnung, Orientierung und Handlungsmöglichkeiten.
Ausgehend von Impulsen aus Wissenschaft, Kreativität und Imagination entstehen vielfältige Zukunftsbilder, die den Horizont erweitern und unterschiedliche Perspektiven auf das Kommende eröffnen.
Das Zukunftslabor bietet Raum für die Entwicklung eigener literarischer Ideen, eröffnet neue Impulse für das schriftstellerische Arbeiten und lädt dazu ein, neue Erzählformen auszuprobieren. Fantasie, Experimentierfreude und kreativer Mut stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, wie Zukünfte sprachlich und literarisch gestaltet werden können.
Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei. Die Teilnehmenden werden per Losverfahren ausgewählt. Die Auslosung erfolgt am 1. August; im Anschluss werden alle ausgewählten Personen informiert.
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Gratis, das Los entscheidet.
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gratis (Platzzahl begrenzt)
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