Maikonzert mit Cantemus

Komponisten haben sich zu allen Zeiten vom Frühling inspirieren lassen: von den zarten Farben, dem besonderen Licht, den lauen Lüften, den spriessenden Knospen, dem Gesang der Vögel, den erwachenden Sehnsüchten. All dies findet sich in den Werken des Konzerts wieder.
„Im wunderschönen Monat Mai“ (Robert Schumann), „O süsser Mai“ (Johannes Brahms), „Now is the Month of Maying“ (einmal in der Vertonung von Thomas Morley und einmal von Gustav Holst) greifen die besonderen Schönheiten des Monats Mai auf. Felix Mendelssohns „Sechs Lieder im Freien zu singen“ op. 59 und Gustav Holsts „Five Part Songs“ op. 12 erkunden auf die Natur bezogene emotionale Themen.
Die beiden Zyklen vereinen heitere, zarte und sehnsüchtige Klangwelten. Ein weiterer Liederzyklus ist das Werk „Les Comptines de l’Oiselier“ des Schweizer Komponisten Jean Binet (1893- 1960) für vierstimmigen Chor und Klarinette aus dem Jahr 1955. Binet vertont sieben poetische Kinderreime des Schweizer Schriftstellers Jean Cuttat, jedes mit einer ganz eigenen Klanglichkeit.
Die Klarinettistin Alessia Boccacino tritt mit ihrem Instrument nicht nur in den Dialog mit dem Chor wie in Binets Werk, sondern spielt auch Solo-Stücke für Klarinette der Schweizer Komponisten Jean-Christophe Rosaz und Gion Antoni Derungs. Das achtstimmige „Come to Me“ von Ivo Antognini (ebenfalls ein Schweizer Komponist) schliesst das Programm ab.
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