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SUMMARY:The Magic Mumble Jumble - NL
DESCRIPTION:Bekannt geworden mit ihrem Song „Don’t Forget“\, spielen 
 sich The Magic Mumble Jumble seit Jahren in die Herzen eines Publikums\, d
 as mehr sucht als nur den nächsten Refrain. Wer einmal bei einer Show des
  achtköpfigen Ensembles war\, spürt sofort: Es geht um Gemeinschaft\, um
  Leichtigkeit – und darum\, sich dem Leben nicht nur zu stellen\, sonder
 n es auch zu feiern. Mit Musik\, die Mut macht\, und einem Sound\, der ver
 bindet\, gilt das niederländische Kollektiv bereits seit Jahren als absol
 uter Live-Geheimtipp.\nMit ihrem neuen Album „Better Days“ veröffentl
 ichen The Magic Mumble Jumble ihr bislang rundestes Werk – eine Platte\,
  auf der vieles zusammenkommt: musikalische Offenheit und ein Sound\, der 
 so klar\, warm und fokussiert klingt wie nie zuvor. Es ist der nächste lo
 gische Schritt für eine Band\, die lange unter dem Radar lief – und nun
  bereit ist\, größer zu denken. 2026 geht es damit erstmals auf eine aus
 gedehnte Release-Tour durch Deutschland – mit neuen Songs\, auf größer
 en Bühnen\, aber mit derselben Energie.\n„Dancing ’cause we know we
 ’re beautiful“ – diese Zeile aus der ersten Single „Beautiful“ (
 VÖ: 20.06.2025) steht nicht zufällig am Anfang dieser Reise. Ein Song ü
 ber Menschlichkeit\, Solidarität und das tiefe Gefühl von Verbundenheit\
 , das entstehen kann\, wenn wir aufeinander zugehen. Nicht als Pose\, sond
 ern als Haltung. Als Einladung\, sich auf das einzulassen\, was uns verbin
 det – und nicht auf das\, was uns trennt.\nMusikalisch präsentiert sich
  „Beautiful“ als vielstimmige Hymne mit luftigen Harmonien und leuchte
 nden Bläsern. Ein Song\, der sich Zeit nimmt\, der wächst\, sich öffnet
  – und in einem Moment voller Licht explodiert. Die Energie: unmittelbar
 . Die Botschaft: klar. Ein Statement gegen rechte Ausgrenzung und für ein
  solidarisches Miteinander\, das keine Herkunft\, keine Sprache und keine 
 Religion braucht – sondern nur ein offenes Herz.\nViele der Stücke auf 
 „Better Days“ entstanden im Sommer zuvor auf einem alten Bauernhof in 
 Süddeutschland. Zwischen Schreiben\, Stille und Stallgeruch wuchs langsam
  die Idee für das Album. Produziert wurden die Songs von Robert Stephenso
 n\, der zuvor unter anderem mit Mighty Oaks\, Fil Bo Riva und Von Wegen Li
 sbeth gearbeitet hat.\n„Er hat uns geholfen zu verstehen\, was wir schon
  immer waren – und wie das klingen kann“\, sagt Sänger und Songwriter
  Paul Istance. Die Musik wirkt luftiger als auf den früheren Platten\, zu
 gleich aber auch klarer. Die Songs lassen Raum – für mehrstimmige Chör
 e\, Bläser\, leise Zwischentöne\, aber auch für Themen\, die größer s
 ind\, als man auf den ersten Blick vermuten würde.\nThe Magic Mumble Jumb
 le beobachten mit ihren Songs eine Welt\, die sich immer schneller dreht 
 – und antworten darauf wie eh und je: mit offenen Armen und Musik\, die 
 verbindet statt trennt. „Better Days“ ist ihr bislang klarstes und zug
 leich vielseitigstes Album. Weil hier nicht nur Klänge\, sondern auch Hal
 tungen zusammenkommen. Nichts wirkt gewollt oder kalkuliert. Die Songs fli
 eßen ineinander\, lassen Luft – und erzählen dennoch etwas. Über Geme
 inschaft\, über Mut\, über das\, was uns verbindet\, wenn vieles gerade 
 auseinanderfällt.\n„Better Man“ ist so ein Song. Entstanden in Schwed
 en\, in einem Moment der Ruhe – irgendwo zwischen See und Beziehung. Pau
 l schrieb ihn für die Frau\, mit der er lebt – weil sie ihn zu einem be
 sseren Menschen macht. Der Song selbst ist reduziert\, fast beiläufig\, d
 och die Lyrics sind umso ehrlicher:\n „So many things I've never been\,
  but feels like I’m a better man since I’m in love with you.“ „Chi
 ld“ ist einer dieser Songs\, die zunächst harmlos wirken – und sich d
 ann unauslöschlich festsetzen.\n „Don’t forget the child that lives 
 in you“\, singt Paul – kein plakativer Appell\, sondern eine leise Eri
 nnerung daran\, dass auf dieser chaotischen Reise namens Leben immer jeman
 d bei uns ist\, auf den wir uns verlassen können.\nUnd dann ist da noch 
 „Run Run“ – ein Song\, der das Tempo dieser Zeit aufnimmt und schlie
 ßlich ausbricht. Wie eine Welle\, die sich aufbaut\, größer wird und si
 ch schließlich entlädt. Ein Lied über Rastlosigkeit und den Wunsch\, de
 r Dauerschleife zu entkommen.\n „Time ain't coming back“\, singt Paul
  – und in seiner Stimme liegen Trost und Entschlossenheit zugleich.\n„
 Better Days“ ist das bislang stärkste Statement\, das The Magic Mumble 
 Jumble gemacht haben. Keine große Geste\, kein Konzeptalbum – eher ein 
 offenes Tagebuch. Persönlich\, verspielt. Wer sich darauf einlässt\, wir
 d mitgenommen – Song für Song\, durch Höhen\, Zweifel und diese besond
 ere Art von Wärme\, die bleibt\, wenn der letzte Ton verklungen ist.\nWer
  verstehen will\, warum das alles so klingt\, wie es klingt\, muss wissen\
 , wo die Band herkommt. The Magic Mumble Jumble wurden in den Niederlanden
  gegründet – aus einem wilden Haufen Jazzstudent:innen\, die lieber Son
 gs schrieben als Skalen übten. Die ersten Shows: mit zwanzig Leuten im Bu
 s\, Tamburine in der Hand und viel Gemeinschaftsgefühl. Aus dem offenen K
 ollektiv ist über die Jahre ein festes Ensemble aus acht Musiker:innen ge
 worden.\nSeit ihrem Live-Debütalbum 2016 – aufgenommen mit über 60 Mus
 iker:innen in den Niederlanden – ist viel passiert: eine gefeierte EP (
 „We All Want Sunshine“\, 2017)\, ein zweites Album („Show Your Love
 “\, 2018\, produziert von Tom Gelissen)\, ein Mitschnitt vom Herzberg-Fe
 stival (2019) mit 90 Minuten Live-Energie – und ein Song\, der zum klein
 en Streaming-Hit wurde:\n „Don’t Forget“ zählt inzwischen über ac
 ht Millionen Plays. Vielleicht\, weil dieser Song genau das transportiert\
 , wofür die Band steht: Lebensfreude\, Menschlichkeit – eine Wärme\, d
 ie nicht laut sein muss\, um zu bleiben.\nDass diese Energie live eine gan
 z eigene Form annimmt\, merkt man sofort\, wenn man einmal dabei war. Die 
 Konzerte sind keine bloßen Aufführungen\, sondern Zustände. Es gibt Abe
 nde\, an denen die Posaunistin auf den Schultern des Sousaphonisten tanzt\
 , an denen sich die Grenze zwischen Bühne und Publikum auflöst – und e
 in Gefühl echten Miteinanders entsteht.\nMit dem neuen Album „Better Da
 ys“ geht es erstmals auf Release-Tour durch acht Städte. Die Clubs fass
 en 500 bis 700 Menschen – die bislang größte Tour der Band. Und doch w
 irkt sie nicht größenwahnsinnig\, sondern wie der genau richtige Schritt
 . Denn wer je bei einem ihrer Konzerte war\, weiß\, wie schnell aus einer
  Bühne ein Kreis wird – und aus einem Abend eine Erinnerung\, die bleib
 t.\nBandmembers\nPaul Istance Lead vocals\, Trumpet\nErik Stein Drums\nLea
 h Uijterlinde Clarinet\, Percussion\, Vocals\nReid Steenhuis Piano\, Hammo
 nd\, Vocals\nPim Koppen Bass\, Vocals\nDavid Uijterlinde Electric guitar\,
  Acoustic guitar\, Vocals\nLeroy van der Poel Sousaphone\, Euphonium\, Voc
 als\nHugrún Elfa Trombone\, Vocal
LOCATION:Kulturladen Konstanz\, Joseph-Belli-Weg 5\, 78467 Konstanz
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ORGANIZER:Kulturladen Konstanz e. V.
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